CleanSilver ® Kolloide in Perfektion - Koll. GOLD Info

Kolloidales GOLD Informationen

Aufgrund der Verwendung von Reinstwasser (Pharmaqualität - für Infusionslösungen geeignet) ist eine intensive rötliche Färbung, wie diese von einigen Anbietern angepriesen wird, nicht nachstellbar.  Es findet praktisch keine Oxidation statt, welche eine Verfärbung begünstigt. Dabei bewegt sich die Partikelgröße im Bereich von 0,126 – 3 Nanometern (zur Vereinfachung sprechen wir von 1 - 3 Nanometern), wobei die Goldionen noch deutlich kleiner als 1 Nanometer sind. Die Voraussetzungen für eine deutlichere Rotfärbung ist abhängig von der Teilchengröße (große Partikel ab 5 nm bedeuten eine deutlichere Färbung) und von der Konzentration. Bei Partikelgrößen von bis zu 2 Nanometern bleibt das Kolloid klar bis schwach rosa und transparent. Eine deutlich Rotfärbung ist bei einer Partikelgröße ab  5 – 50 Nanometern gegeben, wobei das Kolloid noch  transparent bleibt.
Bei Produkten die z. B. im Hochvoltplasmaverfahren (HPV) in wenigen Minuten hergestellt werden, wird das Gold mit Spannungen > 10.000 V per Lichtbogen (ähnlich wie beim Schweißen) in das Wasser verdampft bzw. förmlich herausgesprengt. Die Rotfärbung weist auf eine entsprechende Partikelgröße hin.



Das Farbverhalten von Gold hat man sich seinerzeit  für die Glasherstellung zu Nutze gemacht, wobei das Gold mit Chemikalien auf eine Partikelgröße von 5 – 50 Nanometern gelöst wurde, um eine Rotfärbung des Glases zu erzielen. Das vielfach feilgebotene "Monoatomische Gold" oder auch "Manna" beispielsweise wird ebenfalls in chemischen Verfahren unter Einsatz von Salzsäure etc. hergestellt.

Bei unserem Herstellungsverfahren (Elektrolyse nach Faraday) werden die Goldpartikel nicht automatisch größer, weil die Konzentration steigt. Das bedeutet, dass unser 100ppm-Kolloid ebenfalls nahezu klar bis rosafarben ist, weil die Partikel kleiner als 5 nm (nämlich 0,126 -3 nm) bleiben.-
Michael Faraday (1791-1867) war ein englischer Naturforscher und einer der bedeutendsten Experimentalphysiker.
Im Jahre 1857 stellte er erstmalig ein klares (!), hochstabiles kolloidales Gold her, welches im britischen Natural History Museum gehütet wird. Die Goldpartikel sind noch immer in Bewegung.  Das Elektrolyseverfahren beruht auf den von Michael Faraday ermittelten Gesetzmäßigkeiten, welche auch bei uns Anwendung finden. Heute bedienen wir uns modernster Technik und reinster Rohstoffe, welche seinerzeit noch nicht in dieser Qualität verfügbar waren.

Die physikalischen Gesetzmäßigkeiten wie die Brownsche Molekularbewegung in geladenen Gold- und auch Silber-Kolloiden sind von besonderer Bedeutung. In dem Kolloid ist genug Platz für die Quadrillionen von Nanopartikeln, die zugegebenermaßen etwas enger zusammenrücken müssen, während sie sich – bedingt durch ihre Ladung - weiterhin gegenseitig abstoßen.
Im Gegensatz zum Ursprung der Begrifflichkeit „Brownsche Molekularbewegung“ sind die Partikel tatsächlich so klein, dass sie unter einem Mikroskop nicht mehr zu erkennen sind. Erst bei nachlassender Ladung kann es  zu Zusammenschlüssen (sog. Cluster) einzelner Nanopartikel kommen. Werden diese Cluster größer als 5 nm wird eine Rotfärbung erkennbar. Erst Purpurrot und dann etwas heller bis ca. 75 nm, anschließend wird die Farbe bräunlich, schlammig, trüb.



 

Viele anderslautende und teils konträre Aussagen welche ebenfalls  im Netz zu finden sind, sind mit den physikalischen Gesetzmäßigkeiten nicht zu erklären und auch nicht vereinbar.
Wichtig ist, dass das Kolloid klar bzw. trotz etwaiger Färbung durchsichtig (transparent) sein muss. Ein sirupartiges, milchig-rötliches  Aussehen deutet unter Umständen auf die Verwendung eines Farbstoffes hin.
Um eine Rotfärbung zu erzielen, setzen einige Hersteller Wasserstoffperoxid zu oder verwenden sogar andere Lebensmittelfarbstoffe (Hinweis: Gold ist im weitesten Sinne ebenfalls ein Lebensmittelfarbstoff). Trotz oftmals sichtbarer Hinweise, die diesen Verdacht zulassen, wird dies von niemandem deklariert.
Da es sich bei kolloidalem Gold (wie auch kolloidalem Silber) keinesfalls um ein Nahrungsergänzungsmittel oder Medikament handelt und  es weder als solches angeboten oder verkauft werden darf (EU-Recht), wird dies von keiner anerkannten Stelle überprüft.
Eine Rotfärbung wird vielfach als überprüfbares  Qualitätsmerkmal dargestellt. Uns ist in diesem Zusammenhang unverständlich, warum sich dieser Mythos so manifestieren konnte, dass Produkte mit Zusatzstoffen versetzt werden, um einer vermeintlichen Erwartungshaltung zu entsprechen. Diese Zusatzstoffe reduzieren die Wirksamkeit und Haltbarkeit nämlich erheblich.

Folgende Zusatzstoffe, die sogar teilweise deklariert werden, mussten wir bislang bei manchen Anbietern von rotem kolloidalen Gold feststellen:
So zum Beispiel Wasserstoffperoxid, Natriumchlorid, Natriumcarbonat, Maltodextrin, Farbstoffe E120, E122, E123, E124, E127 (alle können allergische Reaktionen auslösen), Nickel aufgrund von "DD bzw. Reinstwasser aus eigener Herstellung (!)".... (wir setzen die Liste bei weiteren Entdeckungen fort)
Bitte beachten Sie, dass ein derart hergestelltes Kolloid nicht nur unbrauchbar und wirkungslos, sondern sogar gefährlich ist.

Da
CleanSilver ® für höchste Reinheit steht, verwenden wir grundsätzlich reinste Rohmaterialien und das schonende Elektrolyseverfahren.
Unsere Kolloide sind frei von Zusatzstoffen und anderen Verunreinigungen!


Wie gewohnt erhalten Sie bei CleanSilver ® erstklassige Qualität zu fairen Preisen.
Die unübertroffene Reinheit der Materialen wird Sie überzeugen.


Wie ist der Unterschied in der Partikelgröße zu bewerten?
PPM bedeutet  = Milligramm pro Liter Kolloid. 10 ppm bedeutet also: Es befinden sich 10 mg (Feingold) in 1.000 ml Kolloid oder aber 5 mg in 500ml Kolloid.
Hieraus lässt sich kein Rückschluss auf die Feinheit der Partikel ableiten.
Tiefrote Färbung jedoch deutet auf eine Partikelgröße von etwa 20-50 (+/-) Nanometern hin.
Das heißt, dass die Anzahl der wirksamen Partikel um das 20- 50 fache niedriger sein muss (weil gleiche ppm bzw. mg Gold im Kolloid sind), als bei einem Kolloid mit einer Partikelgröße von 1-3 Nanometern. Die Größe von Albumin – beispielsweise - beträgt etwa 5,4 nm. Diese Größe wird zum Beispiel von den gesunden Nieren (Grenze ca. 5,3 – 5,4 nm)  kaum (bis zu 30mg/24h)  ausgeschieden, weil Albumine physiologisch im Körper verbleiben, was sie auch sollen, weil sie dort dringend zur Regulierung des Wasserhaushaltes benötigt werden und zudem als wichtige Transportproteine dienen. Hieraus ergibt sich, dass größere Partikel nicht über die Harnwege ausgeschieden werden.

Die berechnete Anzahl der GOLD-Partikel in unseren Kolloiden beträgt:



Zum Vergleich:
Der menschliche Körper hat nach aktuellen Studien (aus 2017) rund 30 Billionen eigene Körperzellen (davon rund 90% im Blut, rund 84 % aller Zellen sind rote Blutkörperchen)
Hinzu kommen rund 39 Billionen (!) Bakterien überwiegend nützlich und im Darm (aber auch Parasiten und weitere unerwünschte Gäste etc.)
(ausgehend von 70 Kg Körpergewicht)

1 Billion =                                  1.000.000,000,000  (12 Nullen)
1 Trilliarde =            1.000.000.000.000.000.000.000  (21 Nullen)
1 Quadrillion =   1.000.000.000.000.000.000.000.000  (24 Nullen)

Pro Sekunde werden im menschlichen Körper 10 bis 50-Millionen Körperzellen abgebaut und neu gebildet.
Pro Tag werden also mindestens 864 Milliarden Körperzellen erneuert.

Hinweis:
Labore können derzeit nur feststellen, wieviel Gramm Gold sich theoretisch in dem Kolloid befanden. Befanden, weil die Flüssigkeit hierzu verdampft bzw. verdunstet und das zurückbleibende Edelmetall anschließend gewogen wird. Ein Nachweis über die ursprüngliche Feinheit kann hiermit nicht erbracht werden. Dazu kommt noch, dass die Partikel aufgrund ihrer Größe (Nanopartikel sind ultraleicht) größtenteils mit verdunsten. Um so kleiner und damit leichter die Partikel sind, desto mehr davon werden auch verdunstet. Sie kennen dieses Phänomen von dem deutlich schwereren "Saharasand", welcher hin und wieder bei uns abregnet. Im Ergebnis ist der verbleibende Rückstand regelmäßig deutlich niedriger, als die ursprüngliche im Kolloid gelöste Menge. Hochauflösende Mikroskope arbeiten meist mit elektromagnetischen Feldern, welche das Kolloid praktisch sofort zerstören, genauso wie auch lebende Zellen sofort abgetötet werden. Hierdurch wird eine Beurteilung der vorher vorhandenen Nanopartikel nahezu unmöglich. Die Verwendung von Massenspektrometrie ist für die Beurteilung von elektrolytisch hergestellten Kolloiden ebenfalls ungeeignet. Die Ionen werden durch ein elektrisches Feld beschleunigt, wodurch das Kolloid zerstört und die Partikelgröße verändert wird.


Vielen Dank für Ihr Interesse!
Ihr CleanSilver-Team